Im Juli 2012 haben wir, meine Frau und ich, das Alpengebiet nochmal besucht, unsere dritte Mal hier. Zuerst mussten wir etwa 560 Kilometer in Norwegen fahren, dann mit der Fähre von Oslo nach Kiel reisen und schliesslich durch Deutschland und Österreich fahren. Wir fahren mit zwei Motorräder, beide Yamahas.


Land / Region:
Italien / Dolomiten

Charakter:
Strasse

Länge:
362 km.

Reisezeit:
Juli



Im Juli 2012 haben wir, meine Frau und ich, das Alpengebiet nochmal besucht, unsere dritte Mal hier. Zuerst mussten wir etwa 560 Kilometer in Norwegen fahren, dann mit der Fähre von Oslo nach Kiel reisen und schliesslich durch Deutschland und Österreich fahren. Wir fahren mit zwei Motorräder, beide Yamahas.
Wir geniessen auch in diese Länder zu fahren, aber diesmal war die Dolomiten das Ziel. Unsere Plan war, mehrere Tage auf dasselbe Platz zu wohnen und von dort Tagesausflüchte zu nehmen ohne viel Gepäck. Nach der Tour durch Deutschland und Österreich via Gerlospass und Grossglockner Hochalpenstrasse erreichten wir Corvara in Badia, ein idales Ausgangspfunkt für Tagestouren zu sehr schöne Passstrassen.
In Corvara hatten wir eine kleine Wohnung mit Frühstück im Hotel, und wir blieben da vier Nächte.

Nach ein gutes Frühstück im Hotel, war es Zeit für unsere erste Tagesausflucht. Das Wetter war schön von Anfang an, und wir haben Passo Campolongo, Passo Pordoi, Karerpass, Nigerpass und Grödner Joch überguert. In Val Gardena begann es zu regnen, und wir fuhren sehr langsam über das Grödner Joch wegen viel Nässe mit Gewitter. Trotzdem hatten wir eine schöne Tour auf bekannte und unbekannte Strecken.

Das zweite Tag hatten wir eine Tour nach Passo Duran geplant, aber das Wetter war sehr schlect. Um 13 Uhr sah es etwas besser aus, und wir starteten richtung Passo Valparola und Passo Falzarego. Wir fuhren auch über Passo Giau, ein wirkliches Higlight unter den Pässen in die Dolomiten. Da hatten wir auch andere Norweger getroffen, nicht so gewöhnlich in die Alpen. Schliesslich fuhren wir nach Arabba und nochmals über Passo Campolongo.
Im Abend stürzte es wieder los mit schwerem Regen und Gewitter, aber dann waren wir unter Dach und haben das beste Pizza in der Welt gegessen.

Den dritten Tag war es endlich Zeit für ein Tour nach Passo Duran, und wir fuhren Richtung Alleghe wo wir auch früher gewesen sind. Am See hatten wir eine Pause mit einem Espresso bevor wir fuhren nach Passo Duran, ein neues Pass für uns. Kurz vor dem Pass begann es zu regnen, nicht ideal mit dem engen und unübersichtlichen Kurven. Es war aber wenig Verkehr, und auf die Passhöhe hat das Regen gestoppt. Kurz nachdem kamen wir nach Passo Staulanza, das wir ein als ein Bonus-pass rechnen müssen. Wir hatten nicht vorher gewusst, dass Passo Staulanza gab. Wir hatten auch Passo Giau wieder geplant, aber wegen das Regen schneideten wir es dieses Mal, und fuhren wieder zurück nach Arabba und über Passo Campolongo.
Im Abend war es nochmals starkes Regen, so wir hatten auch Glück gehabt.

Den nächsten Tag fuhren wir Richtung Österreich und Deutschland mittels Landstrassen. Wir hatten gute Zeit bevor wir in Kiel sein müssten, um die Fähre wieder nach Norwegen zu nehmen. Wir freuen uns immer in Deutschland mit gute Wegen, tolle Dörfer, gemütliche Menschen und gutes Essen.

Auf diese Tour fuhren wir total 4.552 Kilometern und hatten 23 Passüberquerungen.

Zuletzt wollen wir entschuldigen für unsere Deutsch, wir schreiben Norwegisch besser!


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