Die Tour wurde als Samstagstour im Rahmen des ersten Sauerlandwochenendes gefahren, das ich 2012 im V-Stromforum  angeboten hatte.

Der Startpunkt als auch Zielpunkt der Tagestour liegt in Winterberg-Züschen, weil wir dort unser Quartier im Hotel Sonneneck aufgeschlagen hatten.


Land / Region:
Deutschland / Sauerland / Naturpark Rothaargebirge

Charakter:
Für Liebhaber einsamer Wege, die keine Angst vor Schlaglöchern haben

Länge:
ca. 310 Kilometer

Reisezeit:
März- Oktober



... Übrigens - es sollte nicht unser letzter Aufenthalt dort sein (http://www.sonneneck-zueschen.de).

Die Tour führt über großteils kleine Land- und Kreisstrassen einmal rund ums Rothaargebirge - Start und Ziel liegen in Züschen. Die Route von gut 310 Kilometern kann an etlichen Stellen durch Auslassung von Schleifen abgekürzt werden. Es ist also individuell bestimmbar, wie lange man unterwegs sein will. Für die Vormittagspause empfehle ich, den Parkplatz Didoll anzufahren - ein schöner Fotopunkt zum Schnappschüsse sammeln. Weitere Pausenpunkte für den Vormittag sind die Parkplätze Roth und Heiligenborn. Des weiteren enthält eine Routenversion von der Ortschaft Eschenbach aus eine unbefestigte Anfahrt zum Mittagspunkt Landhaus Heinrichshöh in der Nähe von Netphen. Diese war 2012 legal befahrbar, der aktuelle "Legalitätsfaktor" muss auf alle Fälle vor Ort überprüft werden und sollte nur von geübten Fahrern ins Auge gefasst werden. Die zweite Routenversion ( ohne unbefestigten Teil) führt von Eschenbach über die B62 nach Netphen.  Im Café/Restaurand Heinrichshöh gab es neben Kuchen & Kaffee auch warme Speisen. Derartig gestärkt darf es ein bisschen flotter Richtung Rhein-Weserturm weitergehen, und zu guter Letzt führt der Weg über Schmallenberg ins Sorpetal zurück Richtung Hotel. Eine weitere Einkehrmöglichkeit ist der Gasthof "Zum Sorpetal". Ob nun Pause oder nicht, wer ab dem Sorpetal die letzten Schleifen der Tour auslässt, sollte aber auf jeden Fall das letzte Wegstück über Mollseifen auf der L721 mitnehmen - ein genussvoller Abschluss vor dem verdienten Tourausklang.

Die Vielseitigkeit in der Streckenführung von holprigen, schlecht asphaltierten Wegen bis hin zu feinstem glatten Asphalt, als auch die ständig wechselnden landschaftlichen Eindrücke machen diese Tour für mich bis heute zu einem lohnenden Tagesausflug.

Sämtliche Pausenpunkte, Tankvorschläge als auch ein Track sind in der gpx-Routendatei enthalten.

 

 


Trackviewer und Höhendiagramm werden Ihnen präsentiert von www.GpsWandern.de.

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