Die Tour wurde als Samstagstour im Rahmen des dritten Sauerlandwochenendes gefahren, das ich 2014 im V-Stromforum (www.v-stromforum.de)  angeboten hatte. Winterberg-Züschen ist Start- und Zielpunkt, unser Quartier war wieder  das Hotel Sonneneck (http://www.sonneneck-zueschen.de), wo wir - wie in den Vorjahren - bestens umsorgt


Land / Region:
Deutschland / Sauerland /Hennesee-Möhnesee-Sorpe-Bigge

Charakter:
Straße

Länge:
263 - 326

Reisezeit:
März - Oktober



... wurden.

Die Tagestour zu den vier Seen des Sauerlandes liegt in drei Varianten -  von kurzen 263 Kilometern (unter Auslassung des Biggesees) bis hin zur Vollversion mit 326 Kilometern - vor.

Von Winterberg-Züschen führt die Route morgens über Kreis- und Landesstraßen nach Mollseifen, Altlastenberg Siedlinghausen, Heinrichsdorf und Remblinghausen zum Hennesee für eine erste Verschnaufpause. Weiter geht es auf Straßen der kleinen Kategorien in nördlicher Richtung zum Möhnesee, der in Stockum in südlicher Richtung überquert wird. Wer noch nie am Möhnesee war, dem möge ein Seenumrundung ans Herz gelegt werden. Wir haben uns die Rundfahrt um den See an einem Samstag gerne gespart, da das Verkehrsaufkommen einfach zu hoch ist. Dafür war die Strecke in südlicher Richtung bis zum Mittagspunkt Fränkis Hütte (http://www.fraenkis-huette.de) genau nach unseren Vorlieben - ruhig und kaum Verkehr. Da bei Fränkis auch schon mal ordentlich der Bär steppt, sollte für größere Gruppen reserviert werden.

Nach der angenehm verbrachten Mittagsrast umfuhren wir den Möhnesee großräumig im Süden um ohne Halt entlang des Westufers der Sorpe - nach einer Rauchpause am Parkplatz "Naturpark Homert" -  schließlich am Biggegrill (http://www.biker-treff.de/treff/Bigge+Grill.html) zu landen. Ich kenne die Sorpestrecke Richtung Amecke doch nun schon knapp zwei Jahrzehnte und bin sie immer wieder gerne gefahren. Doch gerade wenn ich die aktuellen Entwicklungen, was Motorradtourismus  rund um den Sorpesee betreffen,  mitverfolge, frage ich mich, ob diese Strecke noch länger empfehlenswert bleibt oder ob man diese Gegend als Motorradfahrer nicht doch zukünftig meiden soll oder sogar meiden muss. Tja - die Zukunft ist noch unklar.
Nach einer kleinen Stärkung bei Helmut's Imbiss kommt mein Lieblingsabschnitt der Route - kleine Straßen mit tollen Aussichten - Niederhelden, Faule Butter und Schlieprüthen seien als Ortsbeispiele genannt. Nachmittags gab es dann im Heimkehof (http://www.heimkehof.de/) frischen Erdbeerkuchen zum Kaffee. Solcherlei gestärkt verlief die letzte Etappe nun doch auch auf Bundesstraßen, Teile der Rücktour führen über die B236 und B480 um letztendlich die abschließenden Genusskurven auf der K51 und L717 absolvieren zu können.

 Die beigefügte gpx-Datei enthält alle drei Streckenvarianten als Routen und Tracks, als auch sämtliche Pausenpunkte und Vorschläge zum Auftanken.

 


Trackviewer und Höhendiagramm werden Ihnen präsentiert von www.GpsWandern.de.

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